Regatten

Regatta 06./07.9. in Geeste

Bericht zur Regatta am Speicherbecken Geeste 06./07.09.2014

Ranglistenplatzierung 2014 in Geeste entschieden

Senior-Segler Hans haderte bei der Siegerehrung etwas mit sich, den ausgelassenen Chancen und verpassten Möglichkeiten und dem daraus resultierenden vierten Platz. Doch alles „Hätte, Wenn und Aber“ half nicht darüber hinweg, dass die Plätze unter den ersten Drei an andere vergeben wurden. Diese Drei sorgten auch für die endgültige Platzierung in der Rangliste 2014. Thomas Mundhenke zeigte mit Ehefrau Andrea in den drei Wettfahrten eindrucksvoll, warum er in diesem Jahr Klassenbester der Aquila ist. Michael Bonnet konnte in Geeste nur in einer Wettfahrt den ersten Platz heraussegeln, was wiederum Marcel Lauer zugutekam: Er zog mit einer recht gleichmäßigen Serie in den drei Wettfahrten an Michael vorbei auf Platz 2.

Leider konnte bei sehr schwachen Winden am Samstag nur eine Wettfahrt gestartet werden. Ein angekündigtes Gewitter hielt die Wettfahrtleitung davon ab, ein weiteres Mal zu starten. Sonntags wurden dann noch zwei verkürzte Runden gesegelt, so dass ein einigermaßen reelles Ergebnis zu den Platzierungen führte.

Unser Klassenobmann Jürgen musste zu seinem großen Leidwesen eine unangenehme Bekanntschaft mit dem Bug der einheimischen Aquila-Mannschaft machen. Mit einem Schaden an Want und Scheuerleiste musste er notgedrungen die letzte Wettfahrt streichen und die Hochheimer „Nachwuchs“-Crew vorbeiziehen lassen. Diese Mannschaftmit Steuermann Christian und Vorschoter Thomas schlug sich wacker bei ihrer ersten Regatta. Ihre Erfahrungen werden sie bei den Regatten im nächsten Jahr vertiefen.

Zu diesen neuen Erfahrungen gehört auch der obligatorische Seglerhock am Samstagabend, bei dem wieder einmal die Moselfeuer-Spezialität von "Mosel-Hans" die Runde machte.

Alles in allem ein schönes Regatta-Wochenende am Geester Speicherbecken, mit wunderbaren Ausblicken von der Terrasse des Seglerheims auf Sonnenuntergänge, neblige „Kobolde“ und tanzende „Elfen“ auf dem abendlichen Wasser, bei dem nur eins nicht ganz ausreichend vorhanden war: der Wind.

07.09.2014

Irmgard Schröder